himmelsstuermerdocumenta-Stadt Kassel:
Führung zu den Außenwerken

1955 bot der Kasseler Kunstprofessor Arnold Bode parallel zur Bundesgarten-
schau modernen Künstlern ein Forum mit einer Ausstellung für moderne und zeitgenössische Kunst. Die Kunstwerke -einige Jahre vorher teilweise noch als „entartete Kunst“ bezeichnet, lockten 134.000 Besucher in die notdürftig wieder hergerichtete Museumsruine des Fridericianums.

Die documenta -inzwischen die weltgrößte Ausstellung moderner Kunst mit rund 700.000 Besuchern- findet alle fünf Jahre für genau 100 Tage in Kassel statt. Neben der Präsentation im Fridericianum wird die documenta immer wieder in den diversen Museen, Fabriken, Hallen – kurzum im gesamten Stadtgebiet gezeigt.

Die bisherigen documenta-Ausstellungen haben ihre Spuren im gesamten Stadtgebiet hinterlassen. Zahlreiche Kunstwerke (u. a. Himmelsstürmer, Spitzhacke, Die Fremden, Erdkilometer) sind in Kassel verblieben und in das Stadtbild integriert worden.

Wir zeigen Ihnen diese Werke und vermitteln Ihnen einen spannenden Einblick in die Welt der modernen und zeitgenössischen Kunst der letzten 50 Jahre.

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